Die Werwölfe von Düsterwald

Jeder Mitspieler bekommt eine Identitätskarte, die ihn entweder als normalen Dorfbewohner oder als einen von mehreren Werwölfen ausweist. Diese beiden Gruppen spielen gegeneinander und versuchen, die andere Gruppe zu eliminieren. Dabei wird die Identität geheim gehalten, genauer: die Werwölfe tun alles, um sich als friedliche Dorfbewohner darzustellen. Das Spiel wird von einem Spielleiter moderiert. Dieser kündigt jeweils
den imaginären Wechsel von Tag und Nacht an.
Während die Dorfbewohner nachts schlafen
(die Augen fest geschlossen halten), nehmen die Werwölfe
nachts Blickkontakt zueinander auf und einigen sich auf
ein Opfer, das sie "töten". Am nächsten Morgen gibt
der Spielleiter bekannt, wer Opfer der Werwölfe geworden ist.
Und nun folgt (bei geöffneten Augen) die Diskussion
darüber, wer wohl ein Werwolf sein könnte. Denn
auch die Dorfbewohner haben das Recht,
tagsüber einen vermeintlichen Werwolf
zu töten. Der Haken dabei: die Werwölfe selbst
diskutieren mit Unschuldsmiene mit und tun
alles, um falsche Fährten zu legen.

Zusätzlich gibt es noch viele Charaktere
mit speziellen Eigenschaften, die ebenfalls
großteils nachts aufgerufen werden.